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Analyse: Uniswap Buybacks könnten PUMP übertreffen

Analyse: Uniswap Buybacks könnten PUMP übertreffen
Analyse: Uniswap Buybacks könnten PUMP übertreffen

Wenn Uniswap seine Gebührenstruktur anpasst, könnte das deutliche Auswirkungen auf den Wert von UNI haben. Laut einer Analyse von BREAD, Mitglied bei MegaETH Labs, könnte eine Umverteilung der aktuellen 0,3 Prozent Handelsgebühr monatliche Rückkäufe in Millionenhöhe ermöglichen. Der Vorschlag: 0,25 Prozent gehen weiterhin an die Liquiditätsanbieter (LPs), während die verbleibenden 0,05 Prozent für den Rückkauf von UNI genutzt werden.

Kryptowährungen sind erhältlich bei Bitvavo und Bybit.

Rückkäufe im Wert von 38 Millionen Dollar pro Monat

Basierend auf einem geschätzten jährlichen Protokolleinkommen von etwa 2,8 Milliarden Dollar würde der vorgeschlagene Anteil von 0,05 Prozent rund 38 Millionen Dollar alle 30 Tage für Rückkäufe generieren. Das liegt leicht über dem Buyback-Volumen von PUMP (35 Millionen Dollar), jedoch noch deutlich unter dem von HYPE (95 Millionen Dollar), so BREAD auf X.

Diese Zahlen beruhen auf historischen Handelsvolumina und setzen voraus, dass die geänderte Gebührenstruktur vollständig umgesetzt und beibehalten wird. Falls dies geschieht, könnte eine kontinuierliche Nachfrage nach UNI auf dem offenen Markt entstehen, was langfristig zu einem Preisanstieg führen könnte.

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Neue Rolle für Protokollgebühren

Uniswap prüft schon länger die Möglichkeit, Protokollgebühren aktiver zur Stärkung des Ökosystems einzusetzen. In einem aktuellen Vorschlag war bereits von der Aktivierung sogenannter “Fee Switches” und einer nutzungsbasierten Burn-Mechanik für UNI-Token die Rede. Eine Buyback-Struktur würde nahtlos zu diesen Überlegungen passen.

Rückkäufe sind im Kryptosektor beliebt, weil sie Liquidität schaffen und das zirkulierende Angebot reduzieren, was sich häufig positiv auf den Preis auswirkt. Für UNI wäre dies das erste Mal, dass ein strukturelles Rückkaufmodell eingeführt wird, sofern die Governance zustimmt.

Nun liegt es an der Uniswap Community, zu entscheiden, ob diese Art der Gebührenverteilung tatsächlich umgesetzt wird. Klar ist jedoch: Das Thema sorgt für Diskussionen und es gibt überzeugende wirtschaftliche Argumente dafür.

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