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Hyperliquid: Keine Beteiligung des Teams an Shorts auf HYPE-Token

Hyperliquid: Keine Beteiligung des Teams an Shorts auf HYPE-Token
Hyperliquid: Keine Beteiligung des Teams an Shorts auf HYPE-Token

Bei Hyperliquid herrscht Aufregung nach Spekulationen über möglicherweise fragwürdige Geschäfte mit dem HYPE-Token. Auf Discord äußert sich ein Teammitglied klar: Für das gesamte Team gelten strikte Regeln im Umgang mit HYPE. Zugleich wird ein Gerücht über eine bestimmte Adresse, die angeblich Short-Positionen aufgebaut habe, direkt zurückgewiesen.

Laut dem Team gehört die Wallet-Adresse 0x7ae4, die kürzlich Short-Positionen auf HYPE einging, zu einem ehemaligen Mitarbeiter, der seit dem ersten Quartal 2024 nicht mehr bei Hyperliquid Labs tätig ist.

“Diese Person ist nicht länger am Projekt beteiligt”, heißt es in der offiziellen Stellungnahme.

Damit will das Team deutlich machen, dass diese Aktivitäten nichts mit der aktuellen Organisation zu tun haben.

HYPE ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.

Strenge Regeln innerhalb des Teams

Im Discord betont das Teammitglied, dass sowohl feste Mitarbeiter als auch externe Kräfte klaren Regeln im Umgang mit dem HYPE-Token unterliegen. So ist es ihnen untersagt, Derivate zur Spekulation auf Kursbewegungen zu verwenden. Außerdem gilt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Insiderhandel.

Dieser Ansatz soll das Vertrauen in das Projekt erhalten. Gerade in einem Sektor, in dem Transparenz und faires Verhalten oft hinterfragt werden, will Hyperliquid deutlich machen, dass man dieses Thema sehr ernst nimmt. Das steht auch im Zusammenhang mit breiteren Marktbedenken, wie etwa dem jüngsten Kapitalabfluss bei Hyperliquid.

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Reaktion auf Unruhe in der Community

Die Erklärung erfolgt, nachdem aus der Community Fragen zu Short-Positionen auf HYPE und einer möglichen Verwicklung des Teams laut wurden. Mit dem Statement auf Discord versucht das Projekt, diese Bedenken auszuräumen und klarzustellen, dass Insiderhandel oder das Nutzen komplexer Konstrukte wie Derivate intern nicht erlaubt sind.

Ob das die Lage endgültig beruhigt, bleibt abzuwarten. Die Botschaft ist jedoch eindeutig: Wer bei Hyperliquid arbeitet, muss sich an strikte Regeln halten. Wer dagegen verstößt, fliegt raus. Punkt.

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