Michaël van de Poppe: Bitcoin steht bereit für Bullenmarkt 2026
Laut Analyst Michaël van de Poppe steht der Kryptomarkt kurz vor einer neuen Hausse. In einem aktuellen Beitrag auf X teilt er eine auffällige Grafik von TechDev, die den Zusammenhang zwischen Bitcoin, Liquidität und dem breiteren wirtschaftlichen Zyklus zeigt. Sein Fazit? Der Markt hat seinen Tiefpunkt erreicht – und der eigentliche Aufschwung beginnt 2026 und 2027.
Obwohl viele dachten, dass 2025 DAS Jahr für Krypto werden würde, blieb der große Ausbruch bislang aus. Doch Van de Poppe sieht das als Ruhe vor dem Sturm. Das fundamentale Wachstum ist seiner Meinung nach längst da: Stablecoins werden massiv genutzt und die Infrastruktur ist stärker als je zuvor. Nur der Preis ist noch nicht gefolgt – genau wie bei Ethereum im Jahr 2019.
Bitcoin ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.
Bitcoin wartet auf makroökonomisches Signal
Die Grafik zeigt, wie stark Bitcoin mit größeren wirtschaftlichen Trends korreliert. Van de Poppe stellt fest, dass Krypto mittlerweile vollständig an das globale Makroumfeld gekoppelt ist. Es wird als risikobehaftetes Anlagegut wahrgenommen – ähnlich wie Tech-Aktien. Das bedeutet: Wenn Gold und Silber sehr volatil sind, werden andere Assets verkauft, um Risiken auszugleichen.
Erst wenn die Volatilität bei Edelmetallen abnimmt, wird laut Van de Poppe wieder Kapital in Richtung Bitcoin fließen. Zudem wirken sich schlechte Wirtschaftsdaten tendenziell positiv auf Krypto aus – denn sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen und neuen Stimuluspaketen durch Zentralbanken.
Tiefpunkt erreicht, Zyklus kurz vor der Wende
In der Grafik ist zu erkennen, dass sich der Geschäftszyklus und der Liquiditätszyklus auf demselben Tiefpunkt befinden wie bei früheren Marktböden – etwa in den Jahren 2015 und 2019. Dieses Muster deutet historisch betrachtet auf eine Trendumkehr hin. Van de Poppe spricht von “dem längsten Bärenmarkt in der Geschichte von Krypto” – und genau das mache die Wahrscheinlichkeit auf einen langfristigen Aufschwung jetzt besonders hoch.
Obwohl 2024 für viele Altcoins solide verlief – etwa durch den Memecoin-Hype – war es noch keine echte Hausse. Die beginnt laut Van de Poppe erst dann, wenn Liquidität zunimmt und sich der Wirtschaftszyklus erholt. Und genau diese Signale scheinen sich jetzt zu zeigen.
Van de Poppe nennt einige Makrotrends, auf die Anleger in den kommenden Monaten besonders achten sollten:
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Stabilisierung von Gold und Silber
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Schwache Wirtschaftsdaten aus den USA
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Sinkende Zinsen weltweit, auch in Japan
Wenn all diese Faktoren zusammentreffen, könnte Bitcoin endlich seinen lang erwarteten Aufstieg in Richtung neuer Allzeithochs starten. “Euphorie ist noch nirgendwo zu sehen”, sagt Van de Poppe – “und genau das ist ein bullisches Zeichen.”
Keine Finanzberatung. Blockchain Stories bietet ausschließlich informative Inhalte. Krypto-Assets sind sehr volatil und Sie können Ihren gesamten Einsatz verlieren. Führen Sie stets Ihre eigene Recherche durch. Lesen Sie unseren vollständigen Haftungsausschluss.
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