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Google und Quantencomputer sorgen für neue Sorgen im Krypto-Sektor

Google und Quantencomputer sorgen für neue Sorgen im Krypto-Sektor
Google und Quantencomputer sorgen für neue Sorgen im Krypto-Sektor

Eine auffällige Behauptung über Quantencomputing sorgt für Unruhe in der Kryptowelt. Laut aktuellen Aussagen, die auf X kursieren, soll Google große Fortschritte beim Knacken kryptografischer Sicherungen gemacht haben. Dabei zirkulieren Zahlen, die darauf hindeuten, dass das Brechen von Krypto-Wallets deutlich näher sein könnte als bislang angenommen. Dennoch bleibt die Geschichte teilweise unklar und wirft vor allem Fragen darüber auf, wie ernst diese Entwicklung kurzfristig zu nehmen ist.

Bitcoin ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.

Quantenbedrohung scheint näher zu rücken

Auf X teilt der Nutzer Sjuul von AltCryptoGems eine bemerkenswerte Interpretation eines angeblichen Google-Whitepapers. Demnach könnte ein Quantencomputer mit etwa 500.000 Qubits bereits ausreichen, um kryptografische Schlüssel zu brechen. Das liegt deutlich unter früheren Schätzungen, die oft von Millionen Qubits ausgingen.

Zudem soll das Knacken von Wallets nicht Jahre, sondern nur Minuten dauern. Das stellt eine erhebliche Verschiebung in der Einschätzung der Quantenbedrohung dar. Die Details der Methode bleiben jedoch geheim. Google soll lediglich über sogenannte Zero-Knowledge-Proofs nachweisen, dass die Technik funktioniert, ohne den vollständigen Ansatz offenzulegen.

Auf X ansehen

Alte Wallets könnten ein Ziel darstellen

Ein wichtiger Punkt in der Diskussion ist die Verwundbarkeit älterer Krypto-Wallets. Besonders Adressen, deren öffentlicher Schlüssel bereits bekannt ist, könnten gefährdet sein. Dazu zählen frühe Bitcoin-Wallets, einschließlich derjenigen von Satoshi Nakamoto, in denen enorme Beträge liegen, die seit Jahren nicht bewegt wurden.

Wenn sich die Quantentechnologie tatsächlich schnell genug entwickelt, könnten solche Wallets attraktive Ziele werden. Dabei geht es potenziell um Milliardenwerte an digitalen Assets, die für Akteure mit fortschrittlicher Technologie vergleichsweise leicht zugänglich werden könnten.

Rennen um quantensichere Kryptowährungen hat begonnen

Gleichzeitig scheint die Branche nicht untätig zu bleiben. Laut derselben Quelle arbeitet Google gemeinsam mit Akteuren wie Coinbase, der Ethereum Foundation und Stanford an Lösungen, die gegen Quantenangriffe resistent sind. Als Zieljahr wird 2029 genannt.

Das mag weit entfernt klingen, ist in der Technologiewelt jedoch ein relativ kurzer Zeitraum. Verschiedene Blockchain-Projekte experimentieren bereits mit quantenresistenter Kryptografie. Für Investoren und Nutzer wird es zunehmend wichtiger zu prüfen, welche Netzwerke sich aktiv darauf vorbereiten. Jüngste Entwicklungen zeigen, wie dynamisch sich der Sektor entwickelt, wie auch in diesem Artikel über eine große europäische Bank, die den Weg für Bitcoin und Ethereum ebnet.

Obwohl die Behauptungen bislang nicht im Detail offiziell bestätigt wurden, zeigt die Diskussion vor allem, wie ernst die Bedrohung durch Quantencomputer genommen wird. Die kommenden Jahre werden entscheiden, ob sich Kryptowährungen rechtzeitig an diesen technologischen Fortschritt anpassen können.

Diesen Artikel mit KI zusammenfassen

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