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Lagarde blockierte Binance den Zugang zur EU, Frankreich letzter Ausweg

Lagarde blockierte Binance den Zugang zur EU, Frankreich letzter Ausweg
Lagarde blockierte Binance den Zugang zur EU, Frankreich letzter Ausweg

EZB-Präsidentin Christine Lagarde wehrt sich aktiv gegen den Beitritt von Binance zum europäischen Markt. Laut Quellen des französischen Kryptomediums The Big Whale steuert Lagarde direkt auf eine Blockade zu, was möglicherweise große Auswirkungen auf den MiCA-Lizenzantrag der Börse hat. Nach Signalen, dass Griechenland diesen Antrag ablehnen wird, scheint Frankreich nun die einzige verbleibende Option für Binance, um den Zugang zu Europa zu behalten.

Binance hat zuvor mitgeteilt, dass es einen umfassenden MiCA-Antrag bei der griechischen Aufsichtsbehörde HCMC eingereicht habe. Laut dem Unternehmen sei der Antrag vollständig gewesen und habe allen MiCA-Anforderungen entsprochen. Danach sollte der Antrag auch noch von der ESMA geprüft werden.

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Lagarde signalisiert direkt dem griechischen Premierminister

Die Blockade kommt offenbar von höchster Stelle. Lagarde gibt Berichten zufolge ein direktes Signal an den griechischen Premierminister, dass Binance in Europa nicht willkommen sei. Diese Botschaft gelangt dann über den Finanzminister zur HCMC, der griechischen Börsenaufsicht. Obwohl die HCMC den Antrag anfangs als konform erklärte, scheint der politische Druck bei der endgültigen Entscheidung den Ausschlag zu geben.

Der mutmaßliche Grund für den Widerstand der EZB-Präsidentin hängt mit Stablecoins zusammen. Lagarde ist seit langem eine ausgesprochene Kritikerin bestimmter Kryptowährungsentwicklungen, und Stablecoins sind ein heikles Thema für die EZB aufgrund möglicher Risiken für das Währungssystem. Zuvor drohte Binance bereits, seine EU-Lizenz durch die mögliche Ablehnung des MiCA-Antrags in Griechenland zu verlieren, wie ein früherer Artikel auf dieser Seite berichtete.

Frankreich als letzter Strohhalm für Binance in Europa

Da Griechenland einer offiziellen Ablehnung immer näher zu kommen scheint, richtet Binance den Blick auf Frankreich. Dieses Land gilt nun als die letzte realistische Option für die Börse, einen MiCA-Lizenzantrag zu erlangen und so den Zugang zum europäischen Markt zu behalten. Ob die französische Aufsichtsbehörde ebenfalls unter politischem Druck steht, ist vorerst unklar.

Die Situation legt eine interessante Spannung zwischen regulären europäischen Finanzinstitutionen und dem Kryptowährungssektor offen. Während MiCA als ein klares und transparentes Rahmenwerk für Kryptowährungsunternehmen gedacht ist, legt dieser Fall nahe, dass politischer Einfluss außerhalb des offiziellen Verfahrens eine große Rolle spielen kann. Für Binance steht viel auf dem Spiel: Ohne einen gültigen MiCA-Pass verliert die Börse den Zugang zu Hunderten Millionen europäischer Nutzer. Verfolgen Sie die neuesten Binance-Entwicklungen für weitere Updates zu diesem Fall.

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