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Metaplanet investiert weiter: nun über 20.000 BTC in der Bilanz

Metaplanet investiert weiter: nun über 20.000 BTC in der Bilanz
Metaplanet investiert weiter: nun über 20.000 BTC in der Bilanz

Die japanische Investmentgesellschaft Metaplanet hält weiterhin unbeirrt an Bitcoin fest. Das Unternehmen, das zunehmend mit MicroStrategy verglichen wird, hat seine Reserven erneut ausgebaut und 136 BTC im Wert von rund 15,2 Millionen US-Dollar erworben. Im Durchschnitt zahlte Metaplanet etwa 111.783 US-Dollar pro Bitcoin bei dieser jüngsten Kaufrunde.

Mit dieser neuen Ergänzung beläuft sich der gesamte Bitcoin-Bestand des Unternehmens nun auf beachtliche 20.136 BTC. Damit summieren sich die Gesamtinvestitionen von Metaplanet in Bitcoin auf rund 2,057 Milliarden US-Dollar. Die Ankündigung erfolgte über den offiziellen X-Account des Unternehmens und ist auch in einer formellen Erklärung nachzulesen: hier das Dokument lesen.

Bitcoin ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.

Das “japanische MicroStrategy” akkumuliert weiter

Der Vergleich mit MicroStrategy ist inzwischen kein Zufall mehr. Genau wie das Unternehmen von Michael Saylor scheint auch Metaplanet eine Strategie zu verfolgen, bei der Bitcoin als primärer Reserve-Asset dient. Seit ihrem ersten Kauf zu Beginn dieses Jahres sammelt das Unternehmen in hohem Tempo BTC – unabhängig von den Marktbedingungen.

Auf X ansehen

Dieser jüngste Kauf erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Bitcoin-Kurs stabil bei rund 111.000 US-Dollar liegt. Anstatt auf Korrekturen oder Rücksetzer zu warten, akkumuliert Metaplanet weiter aktiv – ein Zeichen des Vertrauens in das langfristige Potenzial der Kryptowährung.

Institutionelles Interesse wächst weiter

Der Schritt von Metaplanet reiht sich in einen breiteren Trend ein, bei dem immer mehr institutionelle Akteure direkte Exponierung gegenüber Bitcoin suchen. Mit BTC in der Bilanz positioniert sich Metaplanet als Vorreiter innerhalb der japanischen Finanzwelt. Und mit 20.136 BTC gehört das Unternehmen nun zu den größten Corporate-Hodlern weltweit.

Der Markt reagiert bislang gelassen auf die Nachricht, doch Analysten erwarten, dass Metaplanet ein Beispiel für andere Firmen in Asien sein könnte – einer Region, in der institutionelle Krypto-Exponierung bislang im Vergleich zu den USA noch relativ begrenzt ist.

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