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Bitcoin unter Druck – doch Strategy wittert erneut Chancen

Bitcoin unter Druck – doch Strategy wittert erneut Chancen
Bitcoin unter Druck – doch Strategy wittert erneut Chancen

Strategy, ehemals MicroStrategy, deutet trotz des jüngsten Kursrückgangs mögliche neue Bitcoin-Käufe an. Das Unternehmen erinnert den Markt daran, wie es im Bärenmarkt 2022 seine BTC-Position ausbaute – selbst als der Preis fast 50 % unter dem eigenen Durchschnittskurs lag.

Bitcoin ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.

Erfahrungen aus 2022 als Leitfaden

In einem aktuellen X-Post schreibt Strategy, dass der durchschnittliche Einstiegspreis für Bitcoin im Jahr 2022 bei etwa 30.000 US-Dollar lag. Als der Kurs dann auf rund 16.000 US-Dollar fiel, entschied sich das Unternehmen nicht für den Verkauf – sondern für Nachkäufe.

“Was haben wir getan? Wir haben mehr gekauft”, heißt es im Beitrag auf X.

Der Beitrag legt nahe, dass das Unternehmen erneut in Erwägung zieht, die aktuell tieferen Preise für neue Käufe zu nutzen.

Diese Strategie ist bei Strategy mittlerweile gut bekannt. In den vergangenen Jahren positionierte sich das Unternehmen als einer der größten institutionellen Bitcoin-Halter – mit klarem Fokus auf langfristige Perspektiven. In früheren Kursrückgängen entschied sich das Unternehmen wiederholt für Akkumulation – oft entgegen dem allgemeinen Markttrend.

Auf X ansehen

Kursrückgang als Chance?

Der Zeitpunkt des Posts ist bemerkenswert. Der Bitcoin-Kurs steht derzeit unter Druck, ausgelöst durch eine Reihe negativer Marktentwicklungen – darunter Milliardenabflüsse bei US-Spot-ETFs. In Verbindung mit makroökonomischen Unsicherheiten hat sich das Anleger-Sentiment deutlich eingetrübt.

Doch Strategy scheint das anders zu sehen. Der Beitrag ist offenbar als Signal an Investoren gedacht: Ein Preisrückgang ist nicht zwingend ein Grund zur Panik – sondern kann eine Gelegenheit sein. Besonders für langfristig orientierte Investoren mit ausreichender Liquidität.

Der Ansatz von Strategy könnte auch für andere institutionelle Akteure richtungsweisend sein, die derzeit unsicher sind, wie sie sich in der volatilen Marktphase positionieren sollen. Eine offizielle Ankündigung über neue Käufe liegt zwar nicht vor – doch die Vergangenheit zeigt: Wenn der Markt fällt, kauft Strategy oft nach.

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