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US-Senat verschiebt Krypto-Gesetzgebung bis Ende Januar

US-Senat verschiebt Krypto-Gesetzgebung bis Ende Januar
US-Senat verschiebt Krypto-Gesetzgebung bis Ende Januar

Der US-Senat verschiebt die Behandlung eines wichtigen Gesetzesvorschlags zur Marktstruktur von Kryptowährungen auf Ende Januar. Senator John Boozman, Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses (Agriculture Committee), teilte mit, dass sein Ausschuss zusätzliche Zeit benötigt, um die breite parteiübergreifende Unterstützung für die vorgeschlagenen Regulierungen aufrechtzuerhalten.

Markup auf Ende Januar verschoben

Ursprünglich war geplant, dass die sogenannte “Markup”-Sitzung – bei der Gesetzesvorschläge offiziell diskutiert und geändert werden – am Donnerstag stattfinden sollte, parallel zur Sitzung des Senate Banking Committee. Diese “duellierenden Markups” finden nun nicht statt. Boozman erklärte, dass es am Wochenende “konstruktive Gespräche” gegeben habe und “bedeutende Fortschritte” erzielt worden seien, aber noch einige offene Punkte geklärt werden müssten.

Laut der Krypto-Journalistin Eleanor Terrett geht es dem Ausschuss vor allem darum, die parteiübergreifende Zusammenarbeit zu wahren. Das bedeutet: Demokraten und Republikaner müssen beide hinter dem Gesetz stehen, das eine klarere Regulierung des Kryptomarktes in den USA schaffen soll. Boozman arbeitet dabei unter anderem mit Senator Cory Booker zusammen, der ebenfalls am Gesetzgebungsverfahren beteiligt ist.

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Breite Unterstützung entscheidend für Krypto-Regulierung

Das Gesetz zielt darauf ab, klare Regeln für die Kryptoindustrie zu schaffen, darunter Aufsicht, Markttransparenz und Anlegerschutz. Boozman spricht von “komplexen politischen Fragen” und betont, wie wichtig es sei, den Prozess sorgfältig zu gestalten, um die erforderliche politische Unterstützung nicht zu gefährden.

Die Markup-Sitzung wird nun voraussichtlich in der letzten Januarwoche stattfinden. Damit bekommt der Gesetzesvorschlag etwas mehr Spielraum – und es steigen die Chancen, dass er mit Unterstützung beider Parteien aus dem Ausschuss hervorgeht.

Die Verschiebung bedeutet allerdings, dass die Kryptobranche vorerst weiter auf klare gesetzliche Rahmenbedingungen warten muss. Gleichzeitig zeigen die laufenden Gespräche, dass der politische Wille zur Regulierung wächst – ein Schritt, auf den viele Unternehmen und Investoren seit Jahren hoffen. Diese Entwicklung reiht sich ein in die größeren Marktbewegungen, wie sie auch in dieser Bitcoin-Kursanalyse und der Analyse zur Gesamtmarktkapitalisierung thematisiert werden.

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