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ZachXBT deckt großes Netzwerk hinter Pump-and-Dump auf

ZachXBT deckt großes Netzwerk hinter Pump-and-Dump auf
ZachXBT deckt großes Netzwerk hinter Pump-and-Dump auf

Eine neue Enthüllung zeigt, wie soziale Medien zunehmend missbraucht werden, um Krypto-Betrug zu verbreiten. Der Forscher ZachXBT deckt ein Netzwerk von Accounts auf, das gezielt Panik rund um geopolitische Themen schürt, um anschließend ahnungslose Nutzer zu betrügerischen Projekten zu leiten.

Bitcoin ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.

Koordiniertes Netzwerk manipuliert Aufmerksamkeit

Laut ZachXBT handelt es sich um mehr als zehn Accounts, die zusammenarbeiten, um Beiträge viral gehen zu lassen. Die Vorgehensweise ist strukturiert: Accounts mit bestehenden Followern werden aufgekauft und posten anschließend mehrmals täglich Inhalte, die Angst und Unsicherheit rund um Krieg und Politik ausnutzen.

Diese Beiträge werden anschließend von anderen Accounts innerhalb desselben Netzwerks verstärkt. Durch gegenseitiges Retweeten und Kommentieren erreichen sie täglich Millionen von Aufrufen. Auf den ersten Blick wirken die Diskussionen legitim, doch im Hintergrund steckt eine klare Absicht.

Der vollständige Thread mit Beispielen und Beweisen ist hier zu finden:

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Von viralen Posts zu Krypto-Betrug

Sobald ein Account genügend Reichweite aufgebaut hat, ändert sich die Strategie. Die Profile beginnen plötzlich, gefälschte Gewinnspiele oder spezifische Token zu bewerben, die angeblich schnell im Wert steigen sollen. In Wirklichkeit handelt es sich um Pump-and-Dump-Konstruktionen, bei denen frühe Insider Gewinne auf Kosten neuer Anleger erzielen.

Ein konkretes Beispiel ist der Token ORAMAMA. Mehrere Accounts aus dem Netzwerk bewarben diesen Coin gleichzeitig im Februar 2026, woraufhin das Projekt vollständig verschwand. On-Chain-Daten deuten darauf hin, dass die beteiligten Parteien damit einen Betrag im sechsstelligen Bereich verdient haben.

Zudem werden Profile regelmäßig angepasst, einschließlich Name und Identität. In einem Fall wurde sogar eine KI-generierte Persona genutzt, um Glaubwürdigkeit aufzubauen.

Sorgen über Ausmaß und Auswirkungen nehmen zu

Besonders auffällig ist, wie einfach sich ein solches System offenbar aufsetzen lässt. Laut ZachXBT könnte dieselbe Methode theoretisch auch für groß angelegte Einflussnahme genutzt werden, etwa durch staatliche Akteure – ein Thema, das auch in jüngsten Berichten über Gefahren durch irreführende Apps und Angriffe aufgegriffen wird.

Nach der Veröffentlichung seiner Untersuchung blockierten alle genannten Accounts ihn nahezu sofort, was den Verdacht einer zentralen Steuerung weiter verstärkt.

Der Fall zeigt, dass virale Inhalte in sozialen Medien nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen. Besonders im Kryptobereich, in dem Hype und Geschwindigkeit eine große Rolle spielen, bleiben solche Konstruktionen ein Risiko für Anleger – insbesondere im Segment der Memecoins.

Diesen Artikel mit KI zusammenfassen

Keine Finanzberatung. Blockchain Stories bietet ausschließlich informative Inhalte. Krypto-Assets sind sehr volatil und Sie können Ihren gesamten Einsatz verlieren. Führen Sie stets Ihre eigene Recherche durch. Lesen Sie unseren vollständigen Haftungsausschluss.

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